DARLING HARBOUR Bluse

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DARLING HARBOUR Bluse

DARLING HARBOUR Bluse

Web-Code: 658759

Ein puristischer Allrounder: die Bluse von DARLING HARBOUR. Mit einer cleanen Schnittführung beeindruckt das Damenmodell. Zudem versprühen Details wie die verdeckte Knopfleiste und die große, aufgesetzte Brusttasche einen modernen Charme. Kombinieren Sie mit Slim-Fit Jeans und Schnürern für einen stilvollen Casual-Look!

Details:

  • Kastenförmiger Schnitt
  • Abnäher in der Schulterpartie
  • Hemdblusenkragen
  • Verdeckte Knopfleiste
  • Aufgesetzte Brusttasche
  • Verkürzte Ärmel
  • Reine Baumwolle

Maße bei Größe 36:

  • Rückenlänge ab Schulter: 69 cm
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Ob Kurz- oder Langhantel – wir haben sie alle!

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Übrigens: Frauenfreie Zone war gestern! Denn im Freihantelbereich geht es nicht mehr nur um jede Menge Eisen uns Testosteron.

Kaum eine Trainingsmethode ist so effektiv, wie das Training mit freien Gewichten. Auch und vor allem, was das Thema Körperstraffung durch Muskelaufbau bei Frauen betrifft.

Unsere Trainer zeigen Ihnen gezielte Übungen, wie Sie Abwechslung in Ihren Trainingsalltag bringen, Ihre Koordination schulen und dabei gleichzeitig Ihre Figur noch besser in Form bringen.

Mehr Kraft

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  • Gesundheit
  • Wer seine Koordination und das Zusammenspiel einzelner Muskeln untereinander schulen und dabei gleichzeitig Muskeln aufbauen möchte, ist in unserem großzügigen Freihantelbereich bestens aufgehoben.

    Mit gezieltem Kurz- oder Langhanteltraining bringen Sie sich so richtig in Form und machen eine gute Figur. Die neuen Trainingsreize sorgen für starke Muskeln und einen straffen Körper.

    Machen Sie sich knackig!

    Functional Training

  • Gesundheitswirtschaft
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Lernen Sie die neue Dimension des Fitnesstrainings kennen! Functional Training gilt aktuell als die effektivste Trainingsform mit höchstem Motivationsfaktor.

    Unsere neu geschaffene Area ist für alle Trendsetter, die Power und Spaß vereinen. Ein intensives Training, das alles aus Ihnen rausholt.

    Begriffe zurückerobern, Beleidigungen umdeuten - das ist eine klassische Abwehrtaktik von Minderheiten. Besonders gut funktioniert hat das mit der einst vor allem als Beleidigung verwendeten Bezeichnung  queer , die inzwischen völlig von negativen Konnotationen befreit wurde. Oft als Ersatz für die tendenziell immer länger werdende LGBTQI*-Buchstabenkette benutzt, ist "queer" inzwischen so inklusiv und beliebt, dass  in den USA bereits Stimmen laut werden , denen die Ausweitung in so genannte heteroflexible Kreise zu weit geht.

    Wer ist also queer? Dieser Frage ging eine Diskussionsrunde im Maxim Gorki Theater nach, die im Rahmen des bis Sonntag laufenden Festivals  "Pugs in Love - Queer Weekend"  stattfand. Moderiert von Diana McCarty zeigen bereits die Eröffnungsstatements, dass in der Runde ein relativ weites Verständnis des Begriffs vorherrscht. Ganz besonders gilt das für die Philosophin und Mediatorin Gudrun Perko, die an der Fachhochschule Potsdam lehrt. "Ich kann nicht sagen, wer queer ist, denn es geht darum, dass Menschen sich selber bezeichnen." Für sie seien keine Identitätsmerkmale nötig, um sich für die Rechte von jemandem einzusetzen. Ihre Perspektive sei "radikale Pluralität und weniger Abschottung".